LesBiSchwule T*our

Akzeptanzkampagne im Land Brandenburg

Aktuelle Informationen zur diesjährigen LesBiSchwulen T*our erhalten Sie auf unserer Kampagnenhomepage www.brandenburg-bleibt-bunt.de!


Die LesBiSchwule T*our ist eine Akzeptanz- und Aufklärungskampagne, die seit 1998 jährlich durch verschiedene Landkreise im Land Brandenburg führt. Ursprünglich als Brandenburger CSD entstanden, hat sich die LesBiSchwule T*our im Laufe der Jahre zu einem eigenständigen Projekt entwickelt. Seit 2006 finden CSD und T*our getrennt voneinander statt.

Mit der LesBiSchwulen T*our verfolgt der Landesverband AndersARTiG das Ziel, Antidiskriminierungs- und Aufklärungsarbeit im ländlichen Raum zu forcieren und mit lokalen bzw. kommunalen Partnern, sowohl in politischer, wie auch soziales und kultureller Hinsicht die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans* Menschen zu fördern und zu verstetigen.

Sichtbares Zeichen dieser Arbeit sind die alljährlich in den Klein- und Mittelstädten wehenden Regenbogenfahnen an den Rathäusern. Es ist zur festen Tradition geworden, die Städte an der Durchführung der LesBiSchwulen T*our in diesem Punkt einzubinden. Wir beabsichtigen damit in erster Linie, die Städte für eine politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den Themen sexueller Vielfalt zu aktivieren. Begleitet wird die LesBiSchwule T*our inhaltlich durch Informations- und Interaktionsstände auf den Marktplätzen der jeweiligen Städte, vor allem aber auch durch Aufklärungsveranstaltungen in Schulen und Jugendklubs, Fortbildungen, Lesungen, Filmvorführungen und Diskussionsrunden. 

Überregional ist die LesBiSchwule T*our vor allem durch die Kampagneneigene Homepage www.brandenburg-bleibt-bunt.de sowie über die beiden maßgeblichen Kooperationsträger dieses Projektes, nämlich den Landesverband AndersARTiG und das Jugendnetzwerk Lambda Berlin-Brandenburg e.V. 

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