LesBiSchwule T*our 2014

vom 6. - 13. September im Nordosten


Zum 15. Mal in 16 Jahren geht die LesBiSchwule T*our am 6. September 2014 an den Start um in großen und kleinen Städten des Landes Brandenburg, in Jugendclubs, Schulen, Bibliotheken, Beratungsstellen, auf Marktplätzen und in Diskussionsrunden, Filmvorführungen, Lesungen, Workshops und Fortbildungen für einen respektvollen und wertschätzenden Umgang aller Menschen zu werben.

In diesem Jahr führt uns die LesBiSchwule T*our durch die Landkreise Barnim und Märkisch-Oderland. Ausgehend von der Landeshauptstadt Potsdam, wo am Sonnabend, den 6. September 2014 am Luisenplatz die Eröffnungsveranstaltung stattfindet, führt unser Weg am 8. September nach Bernau bei Berlin, am 9. September nach Strausberg, am 10. September nach Werneuchen, am 11. September nach Bad Freienwalde (Oder) und am 12. September nach Eberswalde.

Die LesBiSchwule T*our wird von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans* Menschen (LSBT) organisiert, vor allem um Sichtbarkeit sexueller und geschlechtlicher Vielfalt im ländlichen Raum zu erzeugen und für Dialog und Solidarität untereinander zu werben. Gemeinsam setzen wir mit den Städten entlang der Tourroute ein Zeichen, in dem die Regenbogenflagge an den Rathäusern aufgezogen wird. Ein Zeichen der Solidarität mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans* Menschen. Zugleich ein Zeichen, daß den vor Ort lebenden LSBT-Menschen Mut macht. Die Regenbogenflagge ist das weltweite Erkennungszeichen der LSBT-Bewegung.

Im Rahmen der LesBiSchwulen T*our 2012 ist auch ein Dokumentarfilm über 15 Jahre LesBiSchwule T*our, entstanden, für den die Filmemacherin Kathrin Schultz die jungen Ehrenamtlichen während der Kampagne begleitet hat. Der Film ist über die Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule & Trans* Belange zu beziehen. Der Trailer zum Film ist, wie alle weiteren Informationen zur LesBiSchwulen T*our bereits auf unserer Kampagnenwebseite

www.brandenburg-bleibt-bunt.de

abrufbar. Über einen Besuch freuen wir uns.

Die LesBiSchwule T*our ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landesverbands AndersARTiG e.V. und des Jugendnetzwerk Lambda Berlin-Brandenburg e.V. und wird durch Lottomittel aus dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, sowie Spenden finanziert.

Ansprechpartner in allen Fragen: Lars Bergmann (Lars.Bergmann@lks-brandenburg.de)

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